Wenn ich in die Stille gehe

Wir begleiten Menschen in schwierigen Lebenssituationen

Wenn ich in die Stille gehe

Wenn ich in die Stille gehe, so wünsche ich mir am liebsten eine Begegnung mit Gott oder mit Jesus zu haben.
Frieden zu spüren und verbunden mit ihm zu sein. Seinen Frieden, den er mir gibt, und einfach dieses Gefühl „Du bist nicht alleine, ich bin bei dir“.

Das mag uns in Zeiten wie diesen nicht immer so einfach gelingen. Mal gelingt es gut, mal weniger gut. Wenn aber Christus in unseren Herzen wohnt und wir ihm Raum geben, bin ich sicher, dass seine Liebe in uns spürbar werden wird.

Ein Professor, mit dem ich öfters zusammen arbeite sagte letztens: „Selbst wenn ein Tag augenscheinlich für uns nicht gut war, sollten wir ihn trotzdem mit einer positiven Einstellung belegen –
Der Tag war gut, weil…“

Daran lassen sich Dankbarkeit, Vergebung, Barmherzigkeit, Nachsicht, begründete Hoffnung oder auch Freude und noch vieles andere mehr anknüpfen. Freuen wir uns, im Glauben stehen zu dürfen und empfängnisbereit zu sein für das, was Gott uns immer wieder aufs Neue geben will – seine Liebe.

Februar 2021